Jahresbericht 2009 |
| geschrieben von Dr. Fricke am 08.01.2010 |
Jahresbericht 2009
Praxis für Nierenerkrankungen und Diabetes Bochum
Dr. Dirk Gäckler Dr. Sabine Jäkel
Dr. Lutz Fricke Dr. Bernadette Reinsch
Jubiläen
Vor 20 Jahren – am 1.August 1989 – eröffnete Dr. Gäckler die Praxis an der Castroper Straße. Vor 10 Jahren – am 15. November 1999 – trat Frau Dr. Jäkel als Partnerin in die Praxis ein.
Zum fünften Mal möchten wir Sie mit diesem Jahresbericht über unsere Bemühungen um besondere Qualität in unserer Tätigkeit informieren, nach 2005, 2006, 2007 und 2008 jetzt also für das Jahr 2009.
Ziele
Jeder Patient möchte seinen persönlichen Bedürfnissen entsprechend behandelt werden und legt dabei gleichzeitig Wert auf eine Behandlung nach dem aktuellen medizinischen Wissensstand.
Wir sind in unserer Praxis spezialisiert auf die Behandlung von Diabetikern, Bluthochdruckkranken und Nierenkranken – wobei viele unserer Patienten unter allen drei Erkrankungen leiden.
Im Zentrum unserer Bemühungen steht bei Diabetikern und Bluthochdruckkranken die Vermeidung oder Eindämmung von Folgeschäden und bei chronisch Nierenkranken die Erhaltung der Nierenfunktion.
Wenn die Funktion der eigenen Nieren nicht zu erhalten ist, streben wir bei allen hierfür in Frage kommenden Patienten eine rasche Nierentransplantation an. Die Dialysebehandlung der ersten Wahl stellt für uns beim Eintritt des Nierenversagens die Bauchfelldialyse dar, da hierbei die Restfunktion der eigenen Nieren länger erhalten wird. Wenn die Fortsetzung der Bauchfelldialyse nicht mehr möglich ist, empfehlen wir eine möglichst intensive Blutwäsche im Sinne der Hämodiafiltration.
Qualität durch gute Mitarbeiter.
Das Ärzteteam hat sich 2009 nicht verändert.
Frau Barbara Wöhlisch-Klärner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, hat im April nach entsprechender Weiterbildung vor der Ärztekammer Westfalen-Lippe ihre Prüfung abgelegt und führt nun die Zusatzbezeichnung „Diabetologie“.
Auch unser Diabetesschulungs- und -behandlungsteam ist personell stabil geblieben – wir beschäftigen mit Frau
2009 hat unsere Arzthelferin Frau Gabriele Turnau eine Ausbildung zur Wundassistentin abgeschlossen und befindet sich derzeit im aufbauenden Ausbildungsgang zur Wundexpertin – jeweils anerkannt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
In unserem Dialysezentrum haben wir auch 2009 ausschließlich voll examinierte Krankenpflegekräfte beschäftigt (29 Krankenschwestern und acht Krankenpfleger). Neu zu unserem Team sind Stefanie Rahner, Andreas Ratzki, May Scheibner, Sabina Silvers und Andrea Wessiepe- Mengdehl gestoßen.
Die Praxis ist seit Anbeginn Kooperationspartner der Weiterbildungsstätte nephrologischer Zentren Rhein-Ruhr am Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen. Dort werden in zweijährigen berufsbegleitenden Kursen examinierte Krankenpflegekräfte zu Fachschwestern und – pflegern für Nephrologie und Dialyse ausgebildet. Inzwischen ist diese Schule die größte ihrer Art in Europa mit Anfragen von Schülern auch aus der Schweiz und den Niederlanden. Dr. Lutz Fricke erteilt dort nicht nur seit Langem Unterricht, sondern ist seit Jahren Mitglied des Beirates, der die Schulleitung unterstützt.
2009 hat Peter Malchow an dieser Schule die Ausbildung zum Fachpfleger für Nephrologie und Dialyse erfolgreich abgeschlossen, Sabine Cohnen befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr und Jeannette Seydich hat 2009 die Ausbildung begonnen. 2010 wird Jennifer Hein „eingeschult“.
Die Praxis beschäftigt inzwischen zehn Fachpflegekräfte.
Drei Schwestern unserer Praxis – die Pflegedienstleiterin Frau Simone Wolters, Frau Claudia Grunwald und Frau Michaela Bojarski – besitzen darüber hinaus die Qualifikation einer Mentorin (das heißt Ausbildungsschwester) und können sowohl neue Mitarbeiter in der Dialyse einarbeiten als auch die werdenden Fachpfleger- und -schwestern praktisch ausbilden.
Alle Mitarbeiter der Praxis werden regelmäßig in internen Fortbildungen geschult. Viele bilden sich darüber hinaus durch den Besuch auswärtiger Veranstaltungen fort.
Alle fünf in der Praxis tätigen Ärzte – die vier Inhaber und Frau Wöhlisch-Klärner - haben 2009 regelmäßig medizinische Fortbildungsveranstaltungen besucht und besitzen ein gültiges Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Westfalen-Lippe.
Besonders aufwändig sind Reisen zu Tagungen und Kongressen. 2009 reisten die Ärzte der Praxis dazu nach Düsseldorf, Heidelberg, Mannheim, Göttingen, Amsterdam und Mailand.
Seit 1998 wird von den Ärzten der Praxis ein Qualitätsforum Diabetes organisiert. In diesem Rahmen treffen sich Hausärzte und Diabetesspezialisten fünfmal im Jahr in der Praxis zu Fortbildungsveranstaltungen. Ärzte der Praxis referierten darüber hinaus auf Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte in Bochum und Borken.
Qualität durch gute Dialyse
Im Oktober 2008 haben wir die lange Nachtdialyse eingeführt.
Ziel ist Dialysepatienten die bestmögliche Dialysebehandlung zu bieten.
Dafür wird vor allem Zeit benötigt. Je mehr Zeit für die Dialyse aufgewendet wird, desto besser kann das Blut gereinigt, desto mehr Giftstoffe können entfernt werden und desto schonender kann die eingelagerte Flüssigkeit entfernt werden. Wer aber schon einmal Stunden warten oder behandelt werden musste, kann sich vielleicht vorstellen, wie schwer es ist, dreimal in der Woche an der Dialyse mehr als die üblichen vier oder fünf Stunden auszuhalten. Daraus ist die Idee entstanden, die Behandlungen nachts und damit im Schlaf durchzuführen. Dialysiert wird sonntags, dienstags und donnerstags ab ca.22 Uhr für jeweils acht Stunden bis in den frühen Morgen. Zum Teil mit etwas medikamentöser Hilfe können alle Patienten schlafen, die sich für diese Schicht entschieden haben. Am nächsten Tag sind die Patienten ausgeschlafen und die Berufstätigen gehen zur Arbeit. Die bessere Blutreinigung macht sich nicht nur an besseren Blutwerten bemerkbar, sondern ermöglicht es uns auch, Medikamente zu reduzieren oder ganz abzusetzen (Erythropoetin, Phosphatbinder und Blutdrucksenker).
Natürlich werden auch die Patienten der langen Nachtdialyse bei uns mit Hämodiafiltration behandelt. Mit diesem Behandlungsverfahren versorgen wir alle Blutwäschepatienten, bei denen es der Gefäßzugang zulässt – dass sind bei uns über 85%. Steriles Dialysat für alle und als Standarddialyseverfahren die Hämodiafiltration – wir kennen keine andere Einrichtung, die diese hohe Dialysequalität bietet.
Die Patienten unserer langen Nachtdialyse, die zum Teil schon 15 Monate dreimal pro Woche je 8 Stunden dialysieren, berichten, dass sie sich auch besser und leistungsfähiger fühlen. Es war bei Manchem nicht leicht, ihn oder sie zum Ausprobieren zu überreden. Aber bislang hat sich jeder Patient, der es ausprobiert hat, für diese Behandlungsform entschieden.
Neben den Patienten aus dem benachbarten Bergmannsheil haben wir auch 2009 Patienten aus anderen Bochumer Krankenhäusern (Knappschaftskrankenhaus, St. Elisabeth Hospital, St. Josef Hospital, St. Maria Hilf Krankenhaus, Marienhospital Wattenscheid) während ihres Krankenhausaufenthaltes mittels Dialyse behandelt.
Wie schon in den Vorjahren haben wir sieben unserer Dialysegeräte gegen Neugeräte ausgetauscht, um kontinuierlich auf dem neuesten technischen Dialysestand zu bleiben.
Alle Geräte werden von den dafür ausgebildeten Technikern der Herstellerfirmen nach deren Vorgaben gewartet und bei Bedarf repariert (beim Auto sagt man „Checkbuch gepflegt“).
Erste Transplantationen ohne vorherige Dialyse.
Behandlungsqualität bedeutet für uns auch, möglichst vielen dafür geeigneten Patienten eine Organtransplantation zu ermöglichen.
2009 haben wir es im Februar zum ersten und im Dezember zum zweiten Mal geschafft, Patienten ohne vorherige Dialyse bei Eintritt des Nierenversagens sofort transplantieren zu lassen (so genannte präemptive Transplantation). Im Februar war es eine Lebendnierenspende seines Schwiegervaters an unseren Patienten und im Dezember eine Lebendspende seiner Mutter an einen anderen Patienten.
Die Wartezeit an der Dialyse verschlechtert die Ergebnisse einer Transplantation – je länger die vorherige Dialysezeit desto mehr Folgeschäden. Die präemptive Transplantation gilt somit als die bestmögliche Behandlung. Sie ist leider nur als Lebendspendetransplantation möglich.
Die Wartezeiten auf eine Leichennierentransplantation sind in Deutschland nach wie vor unerträglich lang – im Normalprogramm im Durchschnitt über 5,5 Jahre und im „European Senior Program“ (Spender über 65 Jahre an Empfänger über 65 Jahre) über 3 Jahre.
Zwei Dialysepatienten erhielten 2009 vom ihrem Vater bzw. Ehemann Lebendnierenspenden. Acht unserer Dialysepatienten erhielten über Eurotransplant vermittelt im Transplantationszentrum des Knappschaftskrankenhauses Bochum eine neue Niere, einer gleichzeitig auch eine neue Bauchspeicheldrüse (Pankreas) – also wurden 2009 insgesamt 12 Patienten unserer Praxis transplantiert.
Seit Umzug der Praxis an den Bürkle-de-la-Camp-Platz im Februar 2000 sind 56 unserer Patienten im Transplantationszentrum Bochum im Knappschaftskrankenhaus Langendreer Nieren- transplantiert, fünf Typ-1-Diabetiker davon in gleicher Sitzung auch Pankreas- transplantiert worden. Bei 14 Patienten handelte es sich um eine Lebendnierenspende durch Vater, Mutter, Schwiegermutter, Schwiegervater, Schwester, Ehefrau, Ehemann oder Freundin.
In der Nachsorge nach Transplantation betreuen wir weiterhin über 70 Patienten, vorwiegend Nieren- transplantierte, aber auch einzelne Herz-, Lungen- Leber und Nieren- und Pankreastransplantierte.
Angemeldet sind aus unserer Praxis in den Transplantationszentren Bochum, Essen und Düsseldorf derzeit 45 Patienten zur Nierentransplantation, vier davon zur gleichzeitigen Bauchspeicheldrüsentransplantation.
Qualität durch regelmäßige Überprüfung - auch von außen
Wir bemühen uns, Patienten entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und den Empfehlungen der jeweiligen Fachgesellschaften zu behandeln und uns und unser Vorgehen an die Veränderungen dieser Leitlinien anzupassen.
Dazu wurden die Behandlungsabläufe in möglichst vielen Praxisbereichen analysiert, festgelegt und schriftlich festgehalten. Immer wieder müssen die so festgeschriebenen Regelungen überprüft und an Veränderungen von Gegebenheiten oder Richtlinien angepasst werden. Die Einhaltung dieser festgelegten Abläufe wird immer wieder durch interne und externe Audits (Überprüfungen) überwacht.
Dass dies erfolgreich durchgeführt wird, wird durch so genannte Zertifizierungen bescheinigt.
Dialyse- und Praxisbereich sind seit 2003 nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. 2009 erfolgte eine routinemäßige Überprüfung durch eine dazu zugelassene Fachfirma.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat unsere Fußambulanz 2005 als „Zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung der Deutschen Diabetes Gesellschaft“ und die Praxis 2006 als „Behandlungseinrichtung Stufe 2 für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker“ anerkannt. Auch in diesem Bereich fand 2009 ein externes Audit durch eine von der DDG beauftragte Firma statt. Die Stufe 2 ist die höchste für ambulante Einrichtungen mögliche Anerkennungsstufe. Stufe 3 gilt für stationäre Diabetesschwerpunktzentren wie das Bergmannsheil. Als konsiliarisch (beratend) tätige Nephrologen für das Bergmannsheil sind wir auch in diese Anerkennungsstufe mit einbezogen.
Regelmäßig erfolgt auch eine Kontrolle unseres Vorgehens beim Übertragen von Blut - oder Blutprodukten (Transfusion) durch den ärztlichen Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin des Bergmannsheil Bochum.
Für alle diese Zertifizierungen, die mit viel Arbeit verbunden sind, ist unser Qualitätsmanagementbeauftragter Dr. Lutz Fricke zuständig.
Patientenschulung als Basis einer erfolgreichen Behandlung
Entscheidend für den Erfolg ist häufig, wie gut der betroffene Patient an seiner eigenen Behandlung mitwirkt bzw. wie er die Behandlung selber durchführt. Da wir es in unserer Praxis ganz überwiegend mit chronisch Kranken zu tun haben, liegt vielfach die Behandlung in den Händen der Betroffenen, die dadurch aus passiven Patienten zu aktiven Behandlern und Experten für ihre eigene Krankheit werden müssen. Patientenschulung und –information ist für uns zentraler Arbeitspunkt.
Deshalb führen wir nicht nur Einzelberatungen und –schulungen durch (z. B. in Ernährungsfragen, Blutzucker- und Blutdruckmessungen oder Insulinspritztechnik), sondern auch Gruppenschulungen nach außerhalb entwickelten und getesteten Konzepten.
2009 haben wir in diesen Kursen 94 Diabetiker geschult, die mit Diät oder Tabletten behandelt werden, 97 Diabetiker, die mit klassischer Insulintherapie behandelt werden, 47 Diabetiker, die mit intensivierter Insulintherapie eingestellt sind und vier Diabetiker, die eine Insulinpumpe tragen. Neun Patienten besuchten unsere Hypertonieschulung, drei das Training zur rechtzeitigen Wahrnehmung von Unterzuckerungen und drei die Diabetikerschulung für ältere Patienten.
Seit mehreren Jahren führen wir eine spezielle von uns selbst entwickelte Schulung für chronisch Nierenkranke durch, an der 2009 23 unserer Patienten teilnahmen.
Donnerstags werden die Blutzuckerteste bei Schwangeren durchgeführt. Im direkten Anschluss daran werden diejenigen, bei denen ein Schwangerschaftsdiabetes gefunden wurde, bezüglich Blutzuckerselbstmessung und Ernährung beraten und von Frau Dr. Reinsch und einer Diabetesberaterin geschult.
Qualitätssteigerung durch Vergleich mit anderen
Um Aussagen über Behandlungsergebnisse möglich zu machen und damit Qualität beurteilen zu können, hat man den Vergleich zwischen verschiedenen Einrichtungen und deren Behandlungsergebnissen entwickelt. Dies wird mit dem englischen Begriff „benchmarking“ beschrieben.
Am „benchmarking“ von Dialyseeinrichtungen nehmen wir über das „EuCliD“-System ( European Clinical Database ) seit 2003 teil. Inzwischen haben sich auf freiwilliger Basis über 40 deutsche Dialysezentren mit derzeit 5154 Dialysepatienten angeschlossen. Der jeweils letzte Bericht ist auf unserer Internetseite ( www.dialyse-bochum.de) komplett veröffentlicht. Wir gehen davon aus, dass es sich bei den teilnehmenden Zentren um diejenigen handelt, die besonders auf ihre Behandlungsqualität achten und die besonders „gut“ sein möchten.
Weil es sich bei „EuClid“ um ein europaweites Programm handelt, sind auch internationale Vergleiche möglich. Weitere Daten - auch europäische Vergleiche - finden Sie im Internet unter www.dialysequalitaet.de .
Nach Zustimmung jedes einzelnen Patienten geben wir verschlüsselt und dadurch anonymisiert Behandlungsdaten an eine zentrale Auswertungsstelle weiter und erhalten von dort Berichte über einen Zeitraum von jeweils drei Monaten, in denen die Ergebnisse unserer Dialysebehandlung im Vergleich zu den anderen Teilnehmern dargestellt werden. Ziel ist durch den Vergleich eigene Schwächen und Stärken zu erkennen und sich dadurch selber kontinuierlich im Vergleich mit anderen zu verbessern.
Unsere in dieser Auswertung erfassten 171 Dialysepatienten sind im Durchschnitt älter (70,6 gegen 67,4 Jahre) und häufiger Diabetiker (48 % gegen 43 %).
In allen Kriterien, die die Dialysequalität beschreiben, liegen wir deutlich über dem Durchschnitt der anderen Teilnehmer (Die Dialyseleistung z.B. wird an der Harnstoffentfernung gemessen. Diese entspricht bei unseren Patienten im Durchschnitt dem 1,83 fachen des Verteilungsvolumens (kt/V), beim Durchschnitt aller Patienten dem 1,54 fachen des Verteilungsvolumens).
Deutlich mehr unserer Patienten haben den angestrebten Dialyseshunt – 85,3 % gegen 67,1 % im Durchschnitt aller – und entsprechend weniger künstliche und gefährlichere Gefäßzugänge.
Die zitierten Ergebnisse sind dem Bericht über das dritte Quartal 2009 entnommen.
2007 ist bundesweit eine verpflichtende Meldung von Dialysedaten eingeführt worden, ohne die keine Bezahlung der Dialysebehandlungen durch die Krankenkassen erfolgt. Diese verpflichtende Meldung betrifft aber deutlich weniger Daten pro Patient, als im „benchmarking“-Verfahren erfasst werden.
Die entsprechenden Ergebnisse werden von uns ebenfalls auf unserer Internetseite (homepage) veröffentlicht.
… und für jedermann sichtbare Erfolge gibt es auch
Im September 2009 hat das zweite Paar die Ehe geschlossen, das sich während der Arbeit in unserer Praxis kennen und lieben gelernt hat.
Das erste Paar hat im September Zuwachs bekommen – Mathis ist unser erstes „Dialysebaby“.
Sichtbar ist auch der Film, den wir 2009 über unsere Praxis haben drehen lassen, und zwar auf unserer Praxishomepage www.dialyse-bochum.de Dr. Dirk Gäckler
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